Ganze 8 Mitglieder von über 200 hatten sich am Fronleichnamswochenende zum Erzgebirgsring aufgemacht. Und für diese kleine Delegation haben sich die 600 Kilometer mehr als gelohnt. Weil der Donnerstag in Sachsen kein Feiertag war, war das Fahrerlager nur spartanisch gefüllt. So waren Abends teilweise nur 2 Fahrer unterwegs. Die Clubkollegen vom SMC München waren ebenfalls vor Ort. Die Trainingsstrecke hatte alles, was das Supermoto-Herz sich wünscht. Gut, das Wetter hätte besser sein können, es konnte aber fast jeder Thurn bei trockener Strecke gefahren werden. Wechselnde Bewölkung mit kurzen Regenschauern, gefolgt von Sonnenschein.


Die Regenreifen kamen zum Glück nicht zum Einsatz. Ein geteerter Offroad, zwei Reinrassige Offroadanteile und der über ein Kilometer lange Asphaltanteil mit schnellen Berg auf und ab Passagen ließen nichts zu wünschen übrig. Hilfsbereit und sehr freundlich, so lernten wir die Bertreiberfamilie kennen. Wir wurden jeden morgen von der Betreiberin Frau Böhme gefragt, wie der Streckenablauf gestaltet werden soll. Mit geteertem Offroad oder ohne, ein oder beide Offroads oder nur Teer. Perfekt. Nicht vergleichbar mit den Strecken in Italien. Und wenn dann noch die hübsche Tochter der Streckenbetreiber die karierte Fahne zum Trainingsende schwang, fuhr jeder Sumopilot mit einem Lächeln von der Strecke. Am Donnerstag konnten wir zusammen mit den Profis wie Mauno Hermunen, Petr Volicek und Jürgen Künzel über die Stecke jagen. Nach 3 ausgiebigen Trainingstagen taten uns schon ziemlich die Muskeln weh. Heimreise war deshalb schon am Samstagabend. Als Alternative zu Italien ist der Erzgebirgsring allemal eine Reise wert.

 

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